Stadt-Teile - Stadt Karlsruhe
360° Panorama-Bilder
Als wäre man selber dort...
Einen ganz anderen Eindruck als auf einem normalen Foto bekommt man mit sogenannten 360°-Aufnahmen. Hier schaut der Betrachter sozusagen "rundum", er kann sich drehen, nach oben und nach unten schauen.
Martin Wolfert, ein Karlsruher, der heute als Systemadministrator bei einer Verkehrstechnik-Firma arbeitet, hat sich ganz dieser Technik verschrieben und präsentiert einige dieser Aufnahmen auf seiner eigenen Website.
Panorama-Bilder mit und ohne HDR
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| © M. Wolfert | ||
Die bildschirmfüllenden Varianten der Bilder finden Sie natürlich auf der Website von Martin Wolfert.
Panorama-Bilder - ein Blick hinter die Kulissen
Was Sie sich vielleicht schon immer mal gefragt haben: Wie macht man so ein Bild?
Panoramabilder zu fotografieren ist im Prinzip gar nicht so schwierig. Eine einfache Digitalkamera und ein Stativ mit einer Libelle (zur Kontrolle der waag rechten Kameraausrichtung) und einer Gradanzeige genügen schon für die ersten Schritte. Ganz wichtig bei der Panoramafotografie ist, die Kamera möglichst waagerecht auf dem Stativ auszurichten, denn es werden ja mehrere Aufnahmen für das endgültige Panoramabild zusammengefügt.
Nach der eingetzten Brennweite und der Art des Panoramas richtet sich auch die Anzahl der Bilder, die aufgenommen werden müssen. Für ein 360° Panoramabild mit einem 50mm Standardobjektiv benötigt man in der Regel 18 Bilder; nach jeder Aufnahme muss man also die Kamera um 20° nach rechts drehen.
Danach werden die Aufnahmen mittels einer speziellen Software an PC / Mac zu einem Panoramabild zusammengesetzt.
High Dynamic Range (HDR)
Die Bilder werden teilweise mit normaler Belichtung, teilweise aber auch mittels der sog. HDR-Technik erstellt.
HDR (High Dynamic Range) ist sicher ein Begriff aus der Fotografie, der vielen nicht bekannt ist. Hier werden mehrere, unterschiedlich belichtete Bilder ein und desselben Motivs so zusammengefügt, dass sowohl die ganz hellen als auch die ganz dunklen Stellen deutlich erkennbar bleiben - was mit einer normalen Einmalbelichtung auf Grund des hohen Kontrastumfangs nicht möglich ist.
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Quelle: www.zkm.de
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