Specials - Gute Vorsätze
(5) Gesünder ernähren
45% der Befragten wollen sich laut Forsa-Umfrage gesünder ernähren. Es ist längst erwiesen, dass die Ernährung Einfluss auf Körper, Geist und Seele hat. Falsche Ernährung macht müde, schlapp und träge, während eine ausgewogene Ernährung körperlich beweglich, geistig fit und seelisch gesund hält. Doch wie erreicht man eine ausgewogene Ernährung?
Der erste Schritt zum Wohlbefinden ist das Bewusst werden, wie wichtig gesunde Ernährung ist und wie gut sie schmecken kann. Damit es gelingt, die guten Vorsätze wirklich umzusetzen, muss sie praktikabel sein und die gute Ernährung leicht in den Alltag integriert werden können. Die folgenden 9 Tipps für eine gesunde Ernährung helfen Ihnen dabei.
1. Nehmen Sie sich Zeit
Eine dick belegtes Brötchen, das Sie auf dem Weg ins Büro herunterschlingen? Einen Schokoriegel zwischendurch, wenn der Heißhunger kommt? Das ist sicher nicht der richtige Weg. Überlegen Sie sich, wann Sie die Mahlzeiten am besten in Ihrem Alltag unterbringen können, essen Sie zu festgelegten Zeiten.
2. Essen Sie natürlich
Erdbeeren an Weihnachten? Frisches Obst, rohes Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte oder Naturjoghurt sind besser als Süßigkeiten und Fertiggerichte
3. Genießen Sie bewusst
Zeitung lesen beim Essen? Schokolade vertilgen beim Fernsehgucken? Konzentrieren Sie sich auf Ihr Essen. Genießen Sie es. Schätzen Sie es.
4. Erlauben Sie sich Genüsse
Das Unterbewusstsein kennt kein "nicht". Wenn Sie sich also vornehmen: "Ich darf keine Schokolade essen, wird Ihre Gier danach wachsen. Irgendwann bricht die Selbstbeherrschung, und Sie vertilgen die ganze Tafel. Gönnen Sie sich ein kleines Stück Schokolade oder Kuchen oder was immer Sie gerne mögen, und genießen Sie diese Portion mit allen Sinnen.
5. Essen Sie nicht, weil andere das von Ihnen erwarten
Sie sind eingeladen? Die Gastgeberin drängt Sie, zuzugreifen? Lassen Sie sich nicht drauf ein. Schließlich sind Sie es, die anschließend mit dem schlechten Gewissen und den Kilos zu kämpfen hat.
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Ernähren Sie sich bisher von Pommes und Schnitzel, von Döner und Süßem? Stellen Sie Ihren Speiseplan langsam, aber beständig um. Ersetzen Sie ab und zu einen Müsliriegel durch einen Apfel, oder Pommes durch einen leckeren Salat. Informieren Sie sich über Trennkost. Was das ist und wie lecker sie schmeckt, erfahren Sie beispielsweise in einem Vortrag von Carmen Jung..
7. Erweitern Sie Ihre Auswahl
Holen Sie sich Anregungen. Bei Kollegen, in Kochbüchern, im Internet. Gehen Sie bewusst einkaufen. Bummeln Sie über einen Markt und schauen Sie, was an frischem Obst, Gemüse, Kräutern oder Fischsorten angeboten wird. Bringen Sie Abwechslung in Ihren Speiseplan. Belegen Sie Kochkurse, lernen Sie andere Küchen kennen.
8. Lernen Sie, etwas übrig zu lassen
Räumen Sie den Teller ab, wenn Sie satt sind. Und werfen Sie Reste lieber weg. Die Mülltonne kriegt keine Fettpolster.
9. Suchen Sie sich Dinge, die Ihnen Spaß machen
Ablenkung ist wichtig. Suchen Sie sich etwas, was Ihnen Spaß macht und wo möglichst wenig Versuchungen lauern. Gehen Sie tanzen, oder in die Sauna, besuchen Sie Vorträge oder Konzerte.
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21. April 1968

Quelle: www.karlsruhe.de
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