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Experimentieren für Jung und Alt mit dem Landauer Experimentier(s)pass

Deutschlandweit einmaliges Projekt startet wieder am 12. Mai 2014

Vom 12. Mai bis zum 23. Juli findet an der Uni Landau wieder das deutschlandweit einmalige Projekt "Landauer Experimentier(s)pass" statt. Immer montags und mittwochs lädt die Arbeitsgruppe Chemiedidaktik um Professor Björn Risch Bürgerinnen und Bürger in die Universität ein, um naturwissenschaftliche Phänomene kennenzulernen und durch selbständiges Experimentieren zu verstehen. Der Experimentier(s)pass ist für Besucher vom Grundschul- bis zum Seniorenalter und somit auch für Familien bestens geeignet.

Zwölf anschauliche Experimente erklären Phänomene der warmen Jahreszeit, die die Besucher selbst durchführen können – mit erprobten Anleitungen und Helfern im Hintergrund. Themen sind unter anderem "Wie schütze ich mich am besten vor der Sonne?" "Warum enthält Eiskonfekt kein Eis und kühlt trotzdem?". "Unser Ziel ist es, dass die Besucherinnen und Besucher beim Experimentieren Freude und Neugierde entwickeln und Antworten auf die vorgestellten Phänomene erhalten", bekräftigt Björn Risch. Mit dem Landauer Experimentier(s)pass sollen Menschen aller Altersstufen für Naturwissenschaften begeistert werden.



Das Angebot ist kostenfrei. Jeder kann während den Öffnungszeiten von 14 bis 17 Uhr nach Belieben kommen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Jeder Teilnehmer erhält beim ersten Besuch einen Experimentierpass mit zwölf Stempelfeldern. Jedes Stempelfeld entspricht einem naturwissenschaftlichen Experiment. Hat der Teilnehmer alle zwölf Experimente erfolgreich durchgeführt und dafür jeweils einen Stempel erhalten, erwartet ihn ein Überraschungsgeschenk für Zuhause.





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