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Karlsruhe klingt – music to go

Samstag, 9. Juli 2011

Oper vor dem Bauzaun, Kammer­mu­­sik im Modege­schäft, Blech­blä­ser auf dem Brunnen: Am Samstag, 9. Juli, werden die Studie­ren­­den der Hochschule für Musik Karlsruhe die Karlsruher Innenstadt wieder in einen Freiluft-Konzer­t­­saal verwandeln. "Karlsruhe klingt - music to go" heißt das Festival, das Hochschule für Musik Karlsruhe, Stadt­­­mar­ke­ting Karlsruhe GmbH, KASIG und City Initiative Karlsruhe (CIK) innerhalb des Koope­ra­ti­­ons­­mar­ke­tings zum dritten Mal präsen­tie­ren. Die Schir­m­herr­­schaft hat auch in diesem Jahr Karls­ru­hes Oberbür­ger­meis­ter Heinz Fenrich übernommen.

"Mit dem gemein­sa­­men Projekt leisten die Partner und die Hochschule für Musik Karlsruhe einen wichtigen Beitrag zur 'Studenten- und Wissen­­schafts­­stadt Karlsruhe' und zum Koope­ra­ti­­ons­­mar­ke­ting", erklärt das Stadt­­o­ber­haupt. "Die Leben­­dig­keit einer Großstadt wird nicht nur geprägt durch Bauwerke und Parks, sondern auch durch Klänge, durch Musik. Music to go ist ein Musik­­fes­ti­val von Studie­ren­­den für die Karls­ru­her Bürger."

An dreizehn Orten in der Innenstadt treten am Samstagnach­­mit­­tag zwischen 16 und 20 Uhr zahlrei­che Ensembles mit Studie­ren­­den der Hochschule auf. Zur besten Einkaufs­­zeit ist das Publikum eingeladen zum Zuhören und Zuschauen, zum Umher­schlen­­dern und Verweilen.

OB Fenrich und Prof. Hartmut Höll, Rektor der Hochschu­le für Musik Karlsruhe, werden um 16 Uhr auf dem Ludwig­s­­platz das Start­­si­­gnal zum Festival geben: Blech­blä­ser und Schlag­wer­ker eröffnen mit Händels "Feuer­werks­mu­­sik" und im Anschluss folgen Samba­­rhy­th­­men der Gruppe Samba-Batucada.
Zwischen 17 und 19.30 Uhr wird Karlsruhes Innenstadt zum Freiluft-Konzer­t­­saal: In der Karstadt-Cafeteria wird Caféhaus­mu­sik vom Feinsten geboten. Am Bauzaun in der Lammstraße erleben die Zuschauer moderne Oper. Auf dem Dach des Tiefga­ra­­gen­­zu­­gangs am Fried­richs­­platz spielen Trompeter Fanfaren und mehr, der Garten der Badischen Landes­­­bi­blio­thek bietet die passende Atmosphäre für Antonin Dvo?aks, Serenade d-Moll für Bläser mit dem Holzblä­se­ren­­sem­­ble der Hochschule für Musik Karlsruhe. Im Infopa­vil­lon "K." ist die Liedklasse mit dem Chanson Programm "In mir klingt ein Lied" zu erleben. Auf dem Ludwig­s­­platz spielt im Anschluss an die Eröffnung die Big Band unter der Leitung des Karls­ru­her Jazz-Saxopho­­nis­ten Peter Lehel. Operns­­ze­­nen bekommt das Publikum in der gallery artpark/pART-Room in der Herren­straße zu sehen. Ein Strei­chen­­sem­­ble präsen­tiert sich im Musikhaus Schlaile. Auch die jüngsten Talente der Hochschule für Musik Karlsruhe sind vertreten: das Spard­a­Pre­­Col­lege spielt Solo- und Kammer­mu­­si­k­wer­ke im Modehaus Schöpf. Das Gelbe Seiten Café wird von Elektro­­ni­ken­­sem­bles und modernen Kompo­­si­tio­­nen unter der Leitung von Prof. Gérard Buquet bespielt. Beim großen Finale um 20 Uhr tritt mit "Bilder einer Ausstel­­lung" von Modest Mussorgski das Blech­blä­se­ren­­sem­­ble unter der Leitung von Prof. Will Sanders auf dem Brunnen vor der Kirche St. Stephan auf.

Grundidee des Projekts ist es, heraus aus den Übungs­räu­men, hinein in die Stadt zu gehen. Die inter­na­tio­nal renom­­mierte Hochschule für Musik in Karlsruhe, an der heraus­ra­­gen­de Künst­ler­per­sön­lich­kei­ten wie Prof. Wolfgang Rihm unter­rich­ten und die Studie­rende aus aller Welt anzieht, präsen­tiert damit ihre künst­le­ri­­sche Vielsei­tig­keit, ihr hohes Ausbil­­dungs­­­ni­­veau und ihre Bedeutung als einer der größten Kultur­­ver­­an­­stal­ter der Region.

Weitere Infos gibt es im Internet unter
http://www.stadt­­­mar­ke­ting-karlsruhe de

Quelle: Stadtmarketing Karlsruhe GmbH





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