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Kulturfrühstück, Freitag 31. Mai 2013, Karlsruhe

Kreatives an der Schnittstelle von Kunst und Technologie

Elektronische Musik, Medienkunst, 3-D-Filme, Computerspiele, all dies sind Beispiele für Entwicklungen an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Forschung und Technologie, einem Feld, auf dem Karlsruhe extrem viel zu bieten hat. Bedingt ist dies unter anderem durch die technischen und künstlerischen Hochschulen - allesamt hervorragend- sowie dem ZKM und den verschiedenen hier ansässigen Forschungseinrichtungen.

Dieses kreative Klima bietet einen hervorragenden Nährboden für ein Gedeihen von Kunst und Technologie und deren Spielarten, umso mehr, als auch die Kultur- und Kreativwirtschaft in Karlsruhe stark ist und ihre eigenen Innovationen entwickelt.

Die Chancen Karlsruhes auf dem Gebiet der Verknüpfung von Kunst und Technologie sind singulär und können künftig maßgebend zur Identität der Stadt beitragen. So ist es nahe liegend, dieses Profil zu schärfen und innerhalb der Stadt und der Stadtgesellschaft zu stärken.

Schon heute geschieht dies z.B. durch Festivals wie dem 3-D-Festival "Beyond" oder dem Wissenschaftfestival "EFFEKTE" , außerdem nimmt das Thema in der neuen Kulturkonzeption, die momentan vom Kulturamt erarbeitet wird, einen Schwerpunkt ein.

Welche Protagonisten arbeiten heute schon an der Schnittstelle Kunst und Technologie und wie gelingt deren Vernetzung? Welches Potential für die Stadt beinhaltet das Thema und wie kann es innerhalb der Stadtgesellschaft verankert werden? Welche Rolle spielen die Hochschulen, z.B. durch die Schaffung neuer Studiengänge wie Musikinformatik oder Medientechnik?

Beim nächsten Kulturfrühstück am Freitag, den 31. Mai um 10 Uhr im Café Besitos am Marktplatz, wird sich Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche diesen Fragen widmen, gemeinsam mit Expertinnen und Experten, interessierten Bürgern und Verwaltung.





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