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Kulturfrühstück in Karlsruhe | 26.7.2013

Thema: Zur Wechselwirkung studentischer und gesamtstädtischer Kulturaktivitäten

In Karlsruhe gibt es eine äußerst lebendige, bunte und vielfältige studentische Kulturszene. Zahlreiche kulturelle Initiativen jeglicher Sparte sind am KIT beheimatet, aber auch an den anderen Hochschulen existieren hochschuleigene Chöre, Orchester, Theater- und Tanzgruppen oder im Bereich der Medienkunst angesiedelte Projekte. 40 000 Studierende, davon alleine 34 000 am KIT, beleben die Stadt und geben ihr ein junges Gesicht.

Die Unifeste haben in Karlsruhe lange Tradition und erreichen auch ein großes Publikum außerhalb der Studentenschaft, ebenso verhält es sich mit den großen Jahresausstellungen an der HfG und der Kunstakademie sowie mit "Music-to-go" der Musikhochschule. Das Staatstheater stellt sein Foyer seit Kurzem Studierenden als Arbeitsplatz zur Verfügung, und auch künstlerisch kooperiert dasTheater immer stärker mit den Hochschulen.

Welche Möglichkeiten der Vernetzung mit den freien und institutionellen Kultureinrichtungen gibt es darüber hinaus? Wie vernetzt sind die Hochschulen untereinander und wie kann es gelingen, die Studentenschaft noch enger in das gesamtstädtische Kulturleben einzubinden?

Nutzen die Studierenden Angebote wie das Karlsruher Kulturscheckheft oder die Eintrittsrabatte, und wie gelingt es umgekehrt, die Bürgerinnen und Bürger verstärkt auf den Campus zu locken? Welche Rolle spielen die Kulturverwaltung, das Stadtmarketing oder das Studentische Kuturzentrum an der Uni? Ist die studentische Kultur genügend und hinreichend eingebunden in die stadtweiten Kulturfestivals.

Am Freitag, den 26. Juli ist um 10 Uhr im Café Besitos Gelegenheit, sich all dieser Fragen anzunehmen, und zwar in der von Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche moderierten Gesprächsrunde.

Eingeladen sind neben den Studierenden und Vertretern sämtlicher Hochschulen all diejenigen, denen eine lebendige Karlsruher Kulturszene am Herzen liegt.





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