Stadt-Teile - Stadt Karlsruhe
"Mensch - gut gemacht!"
Vierte Runde beim Karlsruher Jugendpreis
Mit dem Jugendpreis "Mensch – gut gemacht!" verfolgt die Stadt Karlsruhe das Ziel, das soziale Engagement Jugendlicher hervorzuheben und den Jugendlichen zu zeigen: "Euer Einsatz wird nicht für selbstverständlich gehalten, Euer Einsatz wird wahr genommen – und: Euer Einsatz lohnt sich!"
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Wer hat sich engagiert? - Vorschläge gesucht
Zum vierten Mal verleiht Oberbürgermeister Heinz Fenrich in diesem Jahr den Jugendpreis "Mensch – gut gemacht". Damit sollen Jugendliche im Alter zwischen elf und 18 Jahren ausgezeichnet werden, die sich im Jahr 2010 sozial engagiert und sich für andere Menschen eingesetzt haben. Die Anmeldephase für den Wettbewerb läuft bis zum 30. April. Wer in seinem Freundeskreis, in der Schule oder in der Nachbarschaft jemanden kennt, der sich in besonderer und karitativer Art und Weise in die Gesellschaft einbringt, sollte ihn für den Wettbewerb vorschlagen. Die Einsendung von Eigenbewerbungen ist ebenfalls möglich. Der Jugendpreis ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro dotiert. Die Federführung hat der Stadtjugendaus-schuss e.V.
Die Gewinner werden von einer Jury aus Kindern und Jugendlichen bestimmt, die die Bewerbungen unter die Lupe nehmen. Der Wettbewerb ist in zwei Alterskategorien aufgeteilt: von elf bis 14 Jahren und von 15 bis 18 Jahren. Die Preisverleihung findet Anfang Juli in Anwesenheit des Oberbürgermeisters statt. Das Projekt wird von drei prominenten Paten aus Karlsruhe begleitet, die das Engagement der Kinder und Ju-gendlichen jenseits der Juryentscheidung unterstützen möchten. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes der Stadt Karlsruhe, Björn Weiße, Leiter des Ordnungs- und Bürgeramts und Guntram Prochaska, Karlsruher Aktionskünstler werden zusätzlich zu der Kinder- und Jugendjury ihren Favoriten auswählen.
Die Paten
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| Die Paten | ||
Björn Weiße ermöglicht seinem Favoriten Einblick in die Sicherheitszentrale von "Das Fest". Aufgrund seines Amtes habe er des Öfteren mit Jugendlichen zu tun, die die Grenzen des guten Anstandes so manches Mal überschritten. Er unterstütze deshalb das Projekt gerne, um auch die vielen Kinder und Jugendlichen in den Vordergrund zu rücken, die sich engagierten.
Susanne Asche bietet einen Blick in verschiedene Bereiche des Kulturamtes, um mit den Kindern als Dank für das vielfältige Einbringen in die Gesellschaft in Dialog zu treten. Dieser Dialog werde beispielsweise durch eine Kinderjury ermöglicht. Sie hätten einen unverfälschten Gerechtigkeitssinn und somit die Chance, sich selbst Maßstäbe zu setzen.
Guntram Prochaska, der für seine Holzarbeiten bekannt ist, wird mit seinen Gewinnern einen Hoffnungsengel sägen. Ein Symbol für die Phantasie, die die Kinder in das alltägliche Leben mit mehreren Generationen einbringen.
Wer Personen oder Gruppen für den Jugendpreis vorschlagen will, kann dies über das Projektbüro beim Verbandsreferat des Stadtjugendausschuss e.V. tun: per Mail über die Adresse ed.thcameg-tug-hcsnem@sierpdneguj, per Telefon 133-5614 oder direkt über die Website der Aktion.
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Quelle: wikipedia.de
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