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Trude Mészár (Cello) und Henrike von Heimburg (Klavier) in der Villa Wieser

Teneramente - mit Zartheit | 12.7.2013 | Eintritt frei

Die Cellistin Trude Mészár, geboren 1986 in Kandel und aufgewachsen in Herxheim, kommt nun für ein Konzert mit der Pianistin Henrike von Heimburg in die Villa Wieser nach Herxheim und kehrt damit gleichermaßen zu ihren Wurzeln zurück.

Trude Mészár
Das Cellospiel begann Trude Meszar im Alter von vier Jahren bei Agnes Hofmann in Landau. Später erhielt sie Unterricht in Karlsruhe (Wolf Günther Schreer und Caroline Steiner), bevor sie 2003 zu Prof. Ulrich Voss nach Saarbrücken wechselte. Dort begann sie auch 2005 ihr Musikstudium. Ihren Bachelor schloss sie in Luzern bei Prof. Guido Schiefen mit Höchstnote ab. Anschliessend absolvierte sie in an der gleichen Hochschule einen Master of Arts in Music mit Schwerpunkt Orchester. Seit 2012 studiert sie in der Klasse von Prof. Louise Hopkins im Studiengang Master of Music Pedagogy in Bern. Sie spielt als Volontärin und Zuzügerin im Luzerner Sinfonieorchester/Luzerner Theater und derZuger Sinfonietta.

Trude Mészár, ist sehr aktiv in der pädagogischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie leitet Registerproben von Orchesterlagern und wirkt als Solocellistin bei Kinderopern mit.

Aufführungen von zeitgenössischer Kammermusik von Sofia Gubaidulina, Georg Friedrich Haas,Wolfgang Rihm, Helmut Lachenmann und Joseph Lake in Anwesenheit und Zusammenarbeit mit den Komponisten ermöglichten ihr Konzerte bei den Donaueschinger Musiktagen, am Lucerne Festival und bei den Konzerteinführungen des Luzerner Sinfonieorchesters im KKL. Im Sommer 2013 wird sie als aktive Teilnehmerin bei der Lucerne Festival Academy in Luzern unter der Leitung von Pierre Boulez teilnehmen. Sie ist Stipendiatin der Bruno-Elisabeth-Meindl-Stiftung, Preisträgerin des Bruno-Hermann-Preises und mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbs Jugend Musiziert.

Henrike v. Heimburg (Klavier) wurde in Lahr / Baden-Württemberg geboren und begann mit 3 Jahren das Klavierspiel und erzielte schon früh Preise bei "Jugend musiziert". Nach dem Studium an der Musikhochschule Würzburg bei Frau Enikö Török wurde ihre Bekanntschaft mit dem italienischen Pianisten Fedele Antonicelli ein künstlerischer Wendepunkt für sie. Derzeit studiert sie in der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken in der Klasse von Thomas Duis/ Fedele Antonicelli nach erfolgreich absolviertem Konzertexamen (mit Auszeichnung) im zweiten Aufbaustudiengang "Solistenklasse".

Seit 2012 studiert sie zusätzlich einen Master in Kammermusik mit dem Cellisten Thomas Auner in der Klasse von Tatevik Mokatsian in Saarbrücken. Henrike von Heimburg erhielt diverse Stipendien und wurde u.a. zum Internationalen Festival der Künste Capri, in das Bachhaus Eisenach, zu den Kammermusikwochen Saarbrücken und dem Festival "Mouvement" Saarbrücken eingeladen.


Die beiden jungen Künstlerinnen eröffnen den Konzertabend in der Villa Wieser mit der Sonate op. 4 von Zoltan Kodaly und der Sonate a-moll D 821 "Arpeggione" von Franz Schubert. Nach Ludwig van Beethovens Sonate op. 102 Nr. 1 C-Dur beschließen die Rossini-Variationen von Bohuslav Martinu den Konzertabend.


Konzert "Teneramente - mit Zartheit"

Trude Mészár (Cello) - Henrike von Heimburg (Klavier)
Freitag, 12. Juli 2013, 19 Uhr
Villa Wieser Herxheim
Eintritt frei





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